autobahn

gestern hatte ich auf etwas mehr als 350 km mal wieder genug zeit, um den straßenverkehr aufmerksam zu beobachten, fahrerverhalten zu analysieren, menschliche abgründe im rückspiegel zu beobachten und verkehrsschilder zu zählen. dabei bin ich folgenden schlüssen gekommen:

1. lkw-fahrer, die bei einer 7%igen steigung auf einer autobahn ohne skrupel nach links rausziehen (offensichtlich ohne einen blick in den rückspiegel zu werfen, schulterblick is ja nich), haben einfach nur einen luftleeren raum im kopf

2. volvo-fahrer, die mit tempo 220 von hinten angerast kommen, haben generell keine xenon-lichter

3. ich werde in zukunft nicht mehr die golf-klasse mieten

4. verkehrsschilder zählen funktioniert nur, wenn man sein handy ausschaltet. ich hab nach dem 8. 34. aufgehört

5. die a8 karlsruhe-stuttgart-ulm-augsburg-münchen ist ein einziger albtraum und

6. ich werde in zukunft öfter bahn fahren

7. wenn man so unter druck steht wie ich es gerade tue, hat autofahren, sich von 280-kmh-vollidioten bedrängeln, ausbremsen und wegleuchten lassen nichts entspannendes mehr

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