To make a long story short

Ich kann nicht alles bloggen, was ich denke, also mache ich es zwischendurch auf 140 Zeichen anderweitig. Da muss aber auch nicht alles rein. Und zu allem einen bis zwei Meter Text zu schreiben mag ich gerade nicht. Geht auch nicht bei allem. Also fasse ich mich hier halbwegs kurz:

1. Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Bedeutet so viel wie: mir gehts super, um genau zu sein gehts mir so gut wie noch nie und ich bin endlich. zu Hause. angekommen.

2. Die Fußball-EM
Macht mich gerade nicht im entferntesten so an wie die WM vor zwei Jahren. Obwohl ich es tatsächlich geschafft habe, mich zur EM an einem Ort nieder zu lassen, der relativ nah am Geschehen ist. Ich schaue mir zwar fast jedes und jedes Deutschlandspiel an, aber bislang hatte ich noch nicht das Bedürfnis, mir eine Deutschlandfahne aus dem Fenster zu hängen. Und seit ich seit gerade auch noch weiß, dass Jogi Löw das Viertelfinale zur Strafe für nix auf der Tribüne und ohne ein einziges Wort ans Team während des Spiels verbringen muss, bin ich sowieso total demoralisiert. Hoffentlich geht das gut.

3. Ein paar Dinge für die Zukunft
…habe ich gefunden, die werde ich jetzt wahlweise machen bzw. (bei)behalten oder noch kaufen, mieten, leihen, buchen, etc:

  • Einen Kurs in der Landessprache meiner Mutter, die ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mal ansatzweise verstehen, geschweige denn lesen kann. Mit Rosetta Stone soll das aber total easypopeasy gehen, wie die eigene Muttersprache zu lernen. Ach, und ohne dass ich vorher die Schrift, die mit unserer mal so ÜBERHAUPT nichts zu tun hat, gelernt habe.
  • Ein Fahrrad. Mal abgesehen von der Tatsache, dass meine körperliche Fitness dank Job, Faulheit, Einstellung zu gesundem Lifestyle und altersbedingt beginnendem Verfall ihr unterstes Level erreicht hat, ist 4-5x mein Auto volltanken aktuell ungefähr genauso teuer wie ein halbwegs gutes Fahrrad. Dummerweise bin ich seit ungefähr 14 Jahren kein Fahrrad mehr gefahren.
  • Diverse Hotels für einen bislang perfekt erscheinenden Urlaub. Fast alle schon gebucht. Im Gegensatz zum dem Flug, mit dem das Ganze steht und fällt. Und diversen Inlandsflügen vor Ort. Urlaub auch noch nicht eingereicht. Bei knapp 4 Wochen Abwesenheit sollte ich das nun mal tun.
  • Die richtige Uhrzeit für den Arbeitsantritt, nicht so früh, dass es weh tut (dass die Umstellung SO lange dauern würde, hätte ich nicht gedacht) und nicht so spät, dass mein Kollege mir den Parkplatz wegnehmen kann, um den wir einen unausgesprochenen, täglichen Krieg führen.
  • Einen Supermarkt in Frankreich, in dem ich ab sofort jeden Samstag einkaufen werde. Wenn ich hier bin.
  • Noch zwei andere Sachen. Dazu vielleicht später.
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One Comment on “To make a long story short”

  1. Curi0us sagt:

    Das klingt doch irgendwie richtig gut :-) Schön, wenn man auch mal Gute Nachrichten zu lesen bekommt. Freut mich für dich!


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