Kopf in den Sand

..oder in die Röhre gucken. Nein, besser UND. Obwohl – wäre gelöst voneinander beides heute ganz vorteilhaft gewesen, aber ich glaub dann wäre es auch nicht besser geworden. So ist er, der Job – vor allem kalkulierbar. War ja schließlich Freitag, musste also schief gehen. Nicht, dass ich das nicht wüsste. Nun gut, jetzt ist Wochenende. Hilft ja nix. Feiern wir halt irgendwas anderes. Nachbar baut ja auch gerade seine Garage für die Super-Party* um – „Ha joa, des macht der jeds Jahr“. Sagt die andere Nachbarin. Mit einem Hauch Spitzbübigkeit um die Nasenspitze herum, wahrscheinlich wird sie morgen als erste auf den Tischen tanzen. Einen Vorgeschmack auf die Musik hatte ich gerade schon – klang so ein bisschen wie Karneval. Auch dann wird es helfen, den Kopf einfach irgendwo rein zu stecken.

(Jaja, ich weiß – das arme Tier. Ich finde es trotzdem süß.)

*Heißt übrigens Hockete, hab ich gerade gelernt. Danke, westernworld!

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One Comment on “Kopf in den Sand”

  1. westernworld sagt:

    … also der garagengangbang hat sich auf jeden fall einen platz in meinem aktiven wortschatz erobert … mußte dabei spontan an die fussbroichs denken … ähm ja …

    btw der röhrende igel wär direkt was für über die couch …


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