Leggins und Ed Hardy

Hört auf damit! Bitte! Danke.

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5 Kommentare on “Leggins und Ed Hardy”

  1. bemme51 sagt:

    genau. was ist eigentlich los? sind die alle verrückt?! man müsste die ganze zeit geschmacksverstärker verabreichen. schippenweise. jawoll.

  2. Curi0us sagt:

    Manchmal, also manchmal finde ich dich wirr. Nur manchmal.
    Bitte?

  3. Ed Hardy sagt:

    Da muss ich zustimmen ;-).

  4. vizekönigin sagt:

    @bemme51 Richtig! Zumal ich ja umfangreiche Studien in meinem männlichen Bekannten- und Freundeskreis in Angriff genommen habe und dabei festgestellt habe (gerne auch empirisch belegen könnte), dass KEIN Mann dieser Welt auf Leggins steht. Also wirklich KEINER! Alle finden es hässlich, ALLE. Das höchste der Gefühle war ein: „Ok, also wenn sie Leggins tragen kann, kann es nett aussehen, aber mehr als nett auch nicht und auch dann muss es nicht sein..“ Noch Fragen?

    @Curi0us Das war ein verzweifelter Austoß von meiner Seite, weil ich Tattoo-Prints und Leggins (im worst case in Kombi) nicht mehr sehen kann. Ed Hardy findest du, wenn du auf den Kommentar nach dir (also von Ed Hardy ;-)) klickst, da gibts wirklich viel davon.

    @Ed Hardy Was meinst du jetzt genau? ;-) Es ist ja gottseidank alles Geschmacksache und für das Label und dessen ganzen Anhang in Form von Smet, Audigier und Crystal Rock, deren Vertrieb du im WWW anscheinend erfolgreich übernommen hast, freut es mich, dass sie nach so einer langen Zeit immernoch nicht von der Bildfläche verschwunden sind. So rein betriebswirtschaftlich jetzt. Die neu erreichte Zielgruppe mit schief aufgelegten Truckercaps und in Tennissocken gestopften Jeans finde ich zwar etwas fragwürdig (in Bezug auf Christian Audigier vor allem was das Verhältnis von Einkommen und T-Shirt-Preis betrifft), aber gut – das ist auch Seven for all Mankind, Juicy Couture & Co. passiert. Und wenn man mal ganz hoch hinaus will: Louis Vuitton fand die Verhiphopung des Labels auch nicht SO dufte..
    Trotzdem dir weiterhin viele verkaufte Artikel und viel Erfolg damit und für mich bitte nicht mehr ganz so viele Prints, die beim Ansehen ad hoc den Reflex des „sich-des-11-Jahre-alten-Tattoos-schämens“ auslösen.. („Ey cool, das Tattoo sieht aus wie das Motiv auf meinem Ed Hardy-Shirt“) Bei Audigier und Smet ist es ja nicht ganz so schlimm. Da sind es dann die Monogramme. ;-)

  5. HASENFARM sagt:

    Ich find´s gut. Worüber sollte ich sonst lästern und kopfschütteln. Alle im Einheitslook mit VANS und Jeans sieht auf dauer auch langweilig aus. Und ausserdem kann man anhand der Kleidung ja durchaus Rückschlüsse auf andere Dinge im persönlichen Kontext ziehen. Und damit haben uns Leggins und Ed Hardy dann auch einen guten Dienst erwiesen.
    Wer 100 Eur für ein Paar in den Farbtopf gefallene Schuhe ausgibt, die nicht einmal Schnürsenkel haben, hat keine anderen finanziellen Sorgen im Leben und muss das Jammern über gestiegene Rohstoffpreise abstellen.


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