liebe alice…

…ich kann nicht mehr. so gehts nicht mehr weiter. wir hatten eine schöne zeit, aber ich glaube, dass jede schöne zeit einmal ein ende finden muss. so wie es jetzt läuft, kann ich einfach nicht mehr, du machst mich krank.

als wir uns kennengelernt haben, war ich ganz angetan von deinem auftritt, du warst umwerfend schön, hast mir eine einfache beziehung versprochen, ohne langfristige verbindlichkeiten, die verpflichtungen waren auf beiden seiten überschaubar: ich zahle, du leistest. für mich als freelancer preislich betrachtet ebenso eine verlockung wie deine leistung betreffend. ich habe dich also zu mir ziehen lassen und deine dienste in anspruch genommen – eine sauschnelle leitung, zwei flatrates, zwei telefonnummern, von denen eine in einem fax landet. alles hat funktioniert. bis ich mir dachte, ich könnte meinen desktop-pc auch mit dir connecten, zusätzlich zum notebook. das war wohl zu viel für dich, mehr als ein endgerät hat dein wlan einfach nicht zugelassen. auch nicht mit einem anderen wlan-router. ich habe eingesehen, dass drei einer zu viel sind, den rechner in meinen keller gestellt und dich nur noch mit meinem notebook spielen lassen – ab dann allerdings mit netzwerkkabel, weil dein wlan mir diese ménage a trois wirklich sehr, sehr übel genommen hat.

dann bin ich umgezogen, bin für eine weile fremdgegangen und habe mit dem dienst aus dem kabelanschluss experimentiert. wär ich nicht wieder umgezogen, hätte ich das heute auch noch, das hat mir nämlich wirklich am allerwenigsten probleme bereitet. wobei deine leistung ja gut war, wenn ich mich mit kabeln abgefunden hatte: keinerlei störungen, immer die allergrößte bandbreite – alles war gut.

kurz nach meinem zusammenstoß mit dem kabelnetz habe ich ein tolles jobangebot bekommen und bin quasi ins ausland gegangen. da ich auch gerne unverbindlich bleibe, habe ich mich wieder für dich entschieden – dich kann man ja ziemlich schnell abschießen. das war btw auch der einzige grund, weswegen ich zu dir zurückgekehrt bin, deine schönheit – naja, was soll ich sagen, ich steh halt nicht auf frauen. aber ich habe dich verteidigt, vor allen süffisant lächelnden freunden und familienmitgliedern, wenn ich erzählt habe, dass du plötzlich irgendwie nicht mehr kompatibel mit meinem festnetztelefon bist. „nein, die ist toll, das hat bisher auch alles geklappt“. nichts hat geklappt. ich habe einfach 6 monate lang ein telefon rumstehen gehabt, welches ich nicht benutzen konnte, geld für eine flatrate bezahlt, die ich nicht aus mangel an zu erzählenden geschichten, sondern aus technischen gründen nicht nutzen konnte und mich ununterbrochen über den grauenhaften mobilfunk-empfang in meiner wohnung aufgeregt, den ich in dieser härte nicht hätte erfahren müssen, wenn ich mit dir hätte telefonieren können.

dann bin ich vor zwei wochen wieder umgezogen. letzte woche hast du mir einen freund vorbeigeschickt, der dein zuhause in meinem wohnzimmer einrichten sollte – ich war da. von morgens 8 bis nachmittags um 16 uhr habe ich hier gesessen und auf euch gewartet. und niemand kam. niemand. um 16 uhr bin ich traurig, weil versetzt, ins büro gefahren und habe angefangen zu arbeiten. als meine kollegen so langsam nach hause gefahren sind. ich habe deine sekretärin angerufen, sie hat mich getröstet und gesagt: „frau vizekoenigin, der techniker war da, musste aber gar nicht rein.“ ich habe mich gefreut und mich trotzdem so betrogen gefühlt, weil ich nämlich alles ausprobiert habe, bevor ich gefahren bin und nichts hat funktioniert. dann hat sie mich an deinen technischen support weiter geleitet. dort wurde mir gesagt, dass der techniker da war, ich stünde aber auf einer schwarzen (fehler-)liste und sollte abends nach den messungen noch mal anrufen. schwarze liste? ich? das war ein stich ins herz..

abends habe ich wieder bei dir vorgesprochen und da wurde mir gesagt, dass noch eine portbereinigung gemacht werden müsse. am freitag ziehst du bei mir ein. freitag abend bin ich voller erwartungen von der arbeit gekommen und du warst wieder nicht da. ich habe sofort deinen technikerstab angerufen, wir haben dich gesucht, überlegt was wir tun sollen und sind zu dem entschluss gekommen, dass ein techniker vorbeikommt und mich anruft, wenn er rein muss. achso, der mensch am telefon hat mir übrigens gesagt, dass die anderen die tage vorher gelogen haben: hier war niemand. hier wurde auch nichts freigeschaltet. das war ein wirklich schwerer vertrauensbruch, alice.

viel später am abend, nachdem ich mich gerade wieder beruhigt hatte, klingelte mein telefon und da war plötzlich jemand von deiner qualitätssicherung dran, der mich fragte, ob „bei dem technikertermin alles gut gelaufen ist“. ich musste wirklich laut lachen und habe deinen freund gefragt, ob ihr euch wirklich kennt und er sich vor dem anruf vielleicht auch den verlauf mal ansieht, dann würde er sehen, dass gar nichts gut gelaufen ist. wir haben aufgelegt. am nächsten morgen finde ich eine sms von dir auf meinem handy – neben zwei anrufen in abwesenheit und einem anruf auf meiner mailbox mit dem gleichen inhalt wie in der sms: „bitte rufen sie an, um einen technikertermin zu vereinbaren.“

das war zu viel. ich brauchte das ganze wochenende um mich zu erholen. am montag habe ich dich wieder angerufen um mich auszuheulen. der erste freund von dir war sehr verständnisvoll, hat sich alles in ruhe angehört und wollte sich dann wohl moralische unterstützung holen. er hat mich etwas mit musik volllaufen lassen (ungefähr 5 minuten) und dann: ja, dann kam ein neuer freund, dem ich alles erzählen durfte. das hat mich wirklich sauer gemacht, liebe alice. ich bin laut und hysterisch geworden und habe ihm ganz klar gesagt, wie es weiter geht. so haben wir es dann auch gemacht. 5 stunden später, als er mich wieder zurückgerufen hat. in diesem rückruf habe ich deine musik ton für ton auswendig lernen dürfen, weil er zum 100ten mal die gleiche messung vorgenommen hat. von insgesamt 10 minuten war ich ungefähr 7 in der warteschleife. aber deine musik ist toll. und deine stimme erst.. beruhigt schon fast, die wahl war sehr clever.

heute war dann der große tag, der techniker war da – ich habe nur auf ihn gewartet, weil ich sowieso nicht arbeiten kann diese woche. er kam, quasi mitten im geplanten zeitfenster. hier oben hat er geprüft, gemessen, gecheckt. und sagte dann irgendwann: „nee, das geht nicht. kann ich gerade mal im keller gucken, ob da alles in ordnung ist?“ na klar! ich tanzte förmlich mit ihm in den keller, freute mich, dass endlich jemand da ist, der uns beide wieder zusammenbringt – ich bin ja in gewisser weise abhängig von dir. ich habe auch nicht hingehört, als er meinte, dass garantiert niemand am mittwoch da gewesen ist. als er wieder hoch kam, sagte er: „so, jetzt müsste es gehen“. aber es passierte wieder einmal NICHTS. er rief dich an, dein freund am anderen macht wieder irgendwas, plötzlich gehts. ich war so glücklich. ich habe nämlich wieder einmal die verteidigung für dich aufgenommen – also zumindest bis letzte woche mittwoch. jedem gesagt, dass du toll bist und ich wollte einfach nicht realisieren, dass du mich nur ausnutzt und ich geld für etwas bezahle, was ich nicht bekomme. klar, du hast ja jetzt auch eine andere familie, die total cool ist und bei der brad pitt rumsitzt und versucht, asap von dort weg zu kommen, weil die frau dank seiner anwesenheit zu einem geistesgestörten, wenn auch wirklich niedlichen mädchen mutiert.

ich habe dann gerade mein (letzte woche für dich NEU GEKAUFTES) telefon mit der pin, die ich schon vor 6 monaten bekommen habe, freigeschaltet und versucht, deinen wlan-router mit meinem rechner zu verbinden. das erste hat geklappt, das zweite wie erwartet nicht. das erste auch nur so halb, die kontrollleuchte wollte nämlich einfach nicht leuchten. und nachdem ich mich wieder für eine temporäre nutzung eines langen, hässlichen netzwerkkabels, das ich durch mein schönes wohnzimmer fliegen lassen muss, entschieden habe, hat mich dein modem verraten. immer und immer wieder bin ich rausgeflogen, ohne ersichtlichen grund. immer leuchtete die powerlampe plötzlich rot und nicht grün. ich habe dich wieder angerufen, einer neuen freundin alles erzählt, die hat mich an eine andere weitergeleitet („anderer fachbereich“) und die hat mir versprochen, dass sie mit deinen rosafarbenen zulieferern spricht und mich anruft

liebe alice, so geht das nicht. echt nicht. ich habe mich wirklich laut darüber aufgeregt und angefangen, dir diesen brief hier zu schreiben. dabei habe ich durst bekommen, bin in meine küche gegangen und habe im vorbeilaufen einen blick auf das modem geworfen und siehe da: plötzlich leuchtet alles grün, auch die telefonlampe, die vorher tot war. du kannst dir sicherlich vorstellen, dass ich jetzt etwas milder gestimmt bin und dir diesen faux pas noch mal verzeihe. aber ich bin zutiefst verletzt. wirklich. ich hoffe, du denkst dran, wenn du mir die nächste rechnung schreibst. und ich bin wirklich nicht mehr bereit, dir alles durchgehen zu lassen. um genau zu sein gar nichts mehr. solltest du dir noch einen fehler erlauben, werde ich die kündigung, die ich vorhin geschrieben habe, das datum betreffend aktualisieren und los schicken.

also: wenn du auch weiterhin mit mir zusammen sein möchtest, musst du JETZT ENDLICH MAL WAS FÜR MEINE LIEBE ZU DIR TUN UND AUFHÖREN, MICH VON VORNE BIS HINTEN ZU VERARSCHEN!!!

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7 Kommentare on “liebe alice…”

  1. Jochen Hoff sagt:

    Also ich durfte ja nicht mit alice. Die beste aller Lebensgefährtinnen hat gesagt das ich mit der – das der klang wie ein Peitschenschlag, nicht zum Arbeiten komme sondern immer nur auf dumme Gedanken komme. Dabei finde ich meine Gedanken gar nicht dumm. Gut ich darf nicht mit alice. Ich darf mit Arcor.

    Aber ich bin ja auch keine Vizekönigin, noch nicht einmal ein Vizekönig. Egal.

    Arcor ist ja auch toll. Nicht so schön und die Haare sind grausam, aber es muss für mich reichen.

    Arcor darf man nicht anrufen, keine Briefe schreiben, bei Arcor muss man das Formular im Internet ausfüllen, um Arcor zu melden, das man kein Internet hat. Das ist ein wenig problematisch, wenn man kein Internetcafe in der Nähe hat und unmöglich wenn das Internetcafe auch Arcor hat, dann will er immer nur als Internetcafe mit sich selbst reden. Aber wenn man ein Nichtarcorinternetcafe hat um mit Arcor zu reden dann ist das gut, dann funktioniert Arcor auch. Bis auf weiteres.

    Denn die magentafarbenen Freunde von alice und Arcor haben nämlich einen Kasten direkt vor meinem Haus. Sobald der Wagen in meiner Einfahrt parkt, beginne ich schon mal hysterisch zu werden. Denn immer wenn die magentafarbenen Freunde von Alice und Arcor diesen Kasten aufmachen, passiert ein Unglück.

    Denn sie wissen nicht was sie tun.

    Nach einem klärenden Gespräch wissen die magentafarbenen Menschen jetzt allerdings das ich mehrere Jagdgewehre mit offizieller Zulassung besitze und im Umgeng mit denen sehr geschickt bin. Deshalb fragen sie erst bei mir nach, ob noch alles geht, bevor sie sich wieder verdrücken. Manchmal geht echt noch alles. Aber das ist eher selten.

    Meine Drähte verschonen die neuerdings. Ist ihnen wohl zu gefährlich. Arme Nachbarn.

  2. Liz sagt:

    Alice geht mittlerweile mit so vielen fremd (vor allem auf junge Genossen hat sie es abgesehen), dass sie deshalb auch nicht mehr sonderlich schnell ist. Ich glaube sie ist einfach end-müde und hegt auch hie und da mal einen Suicide-Gedanken. Ihr Hauptproblem, weshalb sie so viele Lover hat, ist wohl schlicht, dass man sie monatlich verstoßen kann. Und es keine Alternativen gibt! Oder will wer zu MittelalterTelekom aka Congstar zurück? Niemand. Ich frage mich warum sämtliche andren Dienste so dumm sind, in unsrer schnell-lebe-zeit einen 24Monate (ist ja schon fast wie ein Eheversprechen für immer) – Vertrag als einzige Alternative anzubieten.

  3. Katja sagt:

    Wer eine (gezwungenermaßen) feste Beziehung mit einem der Kollegen von Alice noch tragischer sind als das obige Beispiel. Ich bin gefangen in einer katastrophalen Beziehung mit einem anderen Dienstleister, schreibe lange Briefe und als Antwort kommt … nichts. Er weiss, dass ich ihm in einem Anflug von Umnebelung ewige (24 Monate) Treue geschworen habe und nun kann er mit mir umspringen wie er will.

    Ich möchte zu Alice, sehne mich nach ihrer Ungebundenheit … und nehme auch ihre Polygamie in Kauf. Alles. Egal. Nur frei sein ;)

  4. sascha sagt:

    mh, hat alice einen englischen nachnamen oder täusche ich mich da?! ich glaube zu wissen, dass sie eine geborene freenet ist, da das verhaltensmuster eindeutig diesem stammbaum zuzuweisen ist. warum habe eigentlich immer wir so viel glück?! naja, ich hab nach 1 1/2 jahren nun endlich meine zuviel bezahlten 296 € zurückbekommen, dafür habe ich jetzt 2 funktionstüchtige FRitz! WLAN Router zu Hause , falls wer einen brauchen sollte ;)

    ach, neuester witz: meine heissgeliebte 16000er, die mich kontinuierlich grün-blinkend mit 12000-15000er performance erfreut hat, wurde neulich mit diesen worten mit einem downgrade in den eimer getreten:

    „Sehr geehrter Herr Nachtnebel,
    wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass auch Sie als Bestandskunde ab sofort von unserer überarbeiteten freenetKomplett Tarifstruktur profitieren. Was das für Sie bedeutet? Ganz einfach: Wir hatten vorgesehen, Sie bereits in Kürze ohne Aufpreis in den nächsthöheren Tarif unserer aktuellen Produktpalette zu übernehmen.

    Die im Rahmen dieser Umstellung kostenlos durchgeführte Leitungsprüfung hat allerdings ergeben, dass Ihr Telefonanschluss bedauerlicherweise nicht die Anforderungen für eine Schaltung der vorgesehenen Leitungsgeschwindigkeit erfüllt.

    Um zukünftig eine stabile Nutzung Ihrer Leitung zu ermöglichen, haben wir daher Ihre aktuelle Leitungsgeschwindigkeit auf 6000 kBit/s angepasst – selbstverständlich bei gleichzeitiger Senkung Ihrer monatlichen Grundgebühr. Die an Ihrem Anschluss maximal mögliche Leitungsgeschwindigkeit wird sich demnach automatisch je nach Leitungsqualität auf bis zu 6000 kBit/s einstellen.

    Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass beim Surfen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr freenet Service Team“

    Geil. Irgendwie hatte ich nicht danach gefragt. Alles war toll, niemand hat sich beschwert. Aber ok, was solls, ich scheiss auf 16000er. geh ich lieber ne runde laufen :)

  5. vizekoenigin sagt:

    @ jochen das problem bei arcor, das ich niemals haben wollte, kam direkt bei der anfrage: wir brauchen ungefähr 6 bis 8 wochen, um ihnen die leitung bereit zu stellen. da habe ich nebenbei bemerkt noch im RUHRGEBIET gewohnt, nicht hier unten in der hintersten ecke deutschlands, wo sowas vielleicht noch zu verzeihen wäre.. aber das dilemma mit dem internetcafe und arcor ist so ähnlich wie:

    „funktioniert ihr telefon denn?“
    „wenn mein telefon funktionieren würde, würde ich dann jetzt mit meinem handy bei der störungshotline anrufen, so wie sie es eingangs festgestellt haben??“
    „ach ja stimmt, das geht dann ja gar nicht“

    fein, für die feststellung gibts auch ein fleißkärtchen. waffe ist trotzdem durchgeladen.

    @liz genau das war eines meiner argumente, zuletzt noch am montag bei meinem arbeitskollegen angebracht, der mich freundlich auf das kleinere übel – die telekom – aufmerksam machen wollte.. ich will mich nicht fest binden, ich bin in den letzten 13 monaten 3x umgezogen, was soll ich mit einem 24-monats-vertrag??

    @katja tu es nicht. glaub mir, man begibt sich trotz der unverbindlichkeit in eine grauenvolle abhängigkeit und versucht das auch noch alles schönzureden.. das ist im prinzip ne affäre, bei der ein beteiligter dann doch sein herz verliert und mehr will, es aber einfach nicht bekommt..

    @sascha hansenet klingt irgendwie nicht very british. aber da sind durchaus parallelen zu finden. gut dass wir autarke mobiltelefone haben, nicht wahr? und über den wlan-router sollten wir noch mal sprechen.. ;-)

  6. mcpavian sagt:

    Hättest du mal lieber auf die Warnungen deiner Familie gehört :). Alice war früher vielleicht mal schoen und schnell, aber heut zu Tage zu lahm und unzuverlässig. Wahrscheinlich ist sie zu sehr abgenutzt ;)

  7. kehrseite sagt:

    mensch ist das schon 5 jahre her … musste an diesen Blogpost denken als ich heute den postillon gesehen hab :D http://www.der-postillon.com/2013/11/wegen-anbieterwechsel-polizei-notruf.html


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